Warum hunter?
Interview mit Gerhard Schickel, Manager Recruitment Solutions bei fecher
Herr Schickel, wie sind Sie eigentlich seinerzeit von fecher rekrutiert worden?
Über den persönlichen Kontakt: Eberhard Fecher und ich haben auch früher schon zusammen gearbeitet. Außerdem sind wir seit Jahren im selben Skiclub.
Wie hat sich die Personalsuche seitdem verändert?
Gute Kontakte helfen nach wie vor, und zwar auf beiden Seiten. Im Gegensatz zu früher können wir diese Beziehungen mit moderner Technologie heute aber viel besser darstellen und managen.
Gerhard Schickel, Manager Recruitment Solutions bei fecher
Die Herausforderungen im Recruiting haben sich in den letzten Jahren allerdings deutlich verändert: Wirtschaftliche Schwankungen sorgen heute für wesentlich mehr Bewegung auf dem Arbeitsmarkt als früher. Einerseits werden viele Unternehmen geradezu mit Bewerbungen überschwemmt, sobald sie eine Stelle ausschreiben, andererseits verzeichnen manche Branchen aufgrund des demographischen Wandels einen regelrechten Fachkräftemangel. Dazu kommen die neuen Ausschreibungs- und Bewerbungs-Möglichkeiten im Internet, die vieles erleichtert haben, aber auch Schwierigkeiten aufwerfen.
Welche Besonderheiten zeichnen eRecruiting aus?
Die Hürde, sich zu bewerben, ist deutlich gesunken seit es E-Mail gibt. Zahlreiche Kandidaten mailen einfach eine Standardbewerbung serienweise an potenzielle Arbeitgeber – entweder weil sie nur ihren Marktwert testen wollen oder weil sie es immer noch nicht besser wissen. Der daraus resultierenden Datenflut Herr zu werden, kostet Unternehmen leider viel Zeit und Geld – außer sie haben eine Software wie hunter im Einsatz, die das ohne Medienbruch automatisch für sie erledigt.
Was unterscheidet hunter von anderen Lösungen?
Als einzige Recruitment-Lösung auf dem Markt ermöglicht hunter einen vollständig integrierten Such- und Kommunikationsprozess: Jeder am Bewerbungsprozess Beteiligte kann die für ihn wichtigen Informationen angezeigt bekommen, denn hunter berücksichtigt die unterschiedlichen Sichtweisen auf das Such- und Auswahlverfahren. So können Personalberater ihren Auftraggebern über das hunter®CLIENTCENTER Einblick in den aktuellen Projektstatus oder interessante Bewerberprofile geben. Über das hunter®JOBCENTER und eine weitgehend automatisiert gemanagte Kommunikation bleiben dagegen Kandidaten über den aktuellen Stand eines Bewerbungsverfahrens informiert.